Hannover | 13.06.2015 - INTERSCHUTZ Wettkampf der Höhenretter

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Notfälle bei Arbeiten an hohen Gebäuden, auf Hochspannungsmasten oder Kränen haben die Feuerwehren vor wenigen Jahrzehnten noch oft an die Grenzen ihrer Einsatzmöglichkeiten gebracht. Längst ist das Problem gelöst: Überall in Deutschland sind Höhenretter einsatzbereit – bei den Feuerwehren ebenso wie bei vielen Hilfsorganisationen. Bei der „Deutschen Meisterschaft der Höhenretter“ werden im Rahmen der INTERSCHUTZ 2015 in Hannover mehr als 100 Helfer einen Einblick in ihr Können geben.

Jede der etwa 15 teilnehmenden Gruppen mit je sechs Rettern durchläuft insgesamt vier Stationen, an denen schwierige Aufgaben zu bewältigen sind. Die genaue Art der Übungen ist bis zum Wettkampftag, dem 13. Juni geheim. Entscheidend ist am Schluss die schnellste Zeit. Für Fehler bei den Übungen gibt es Strafzeiten, die auf die Gesamtzeit addiert werden.

 

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Wörrstadt | 13.12.2014 - Jahresabschluss im Technischen Hilfswerk

„Wörrstädter Helfer werden für Auslandstätigkeit geehrt“

Wörrstadt – Auch dieses Jahr hieß es wieder Rückblick zu halten, auf dem Jahresabschluss im THW Wörrstadt. Dieses geschah traditionell im Rahmen einer Weihnachtsfeier an der alle Einsatzkräfte wie auch die Senioren des THW eingeladen waren. Ernst-Wilhelm Saala (Ortsbeauftragter) dankte allen Anwesenden für ihre stete Einsatzbereitschaft. „In der heutigen Gesellschaft ist es nicht mehr selbstverständlich sich in diesem Maße ehrenamtlich zu engagieren. Vieles wurde auch dieses Jahr wieder geleistet, ob in Einsätzen oder auch in den vielen Ausbildungs- und Übungsstunden“, so Saala. Als Dank für die geleistete Arbeit gab es für jeden ein kleines Geschenk als Anerkennung.

Viele Stunden sind dieses Jahr wieder in das Einsatzgeschäft geflossen. Besonders zu erwähnen ist der Brand der Lagerhalle in Wallertheim an Ostern 2014. Nicht nur die Feuerwehren der Verbandsgemeinde waren hier im Einsatz. Zahlreiche THW Ortsverbände unterstützen die Löscharbeiten. So waren neben Helfern des THW Wörrstadt auch Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Worms, Idar-Oberstein, Kaiserslautern und Groß-Gerau mit Ihrem Räumgerät im Einsatz.

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Mainz | 18.12.2014 - Silvester: Polizei warnt vor illegalem Feuerwerk

mainz112 symbolfoto feuerwehr Silvester01Symbolfoto mainz112.de

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt ausdrücklich vor dem Kauf nicht zugelassener Feuerwerkskörper, da dies mit enormen Risiken verbunden ist. Immer wieder kommt es während der Silvesterfeierlichkeiten zu schweren Verletzungen und Unfällen, die nur aufgrund des unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik oder mit nicht zugelassener Pyrotechnik passieren.

Illegale pyrotechnische Gegenstände werden in der Regel über einschlägige Shops im Internet bestellt. In den jeweiligen Herkunftsländern unterliegt die Pyrotechnik häufig nicht denselben gesetzlichen Beschränkungen wie in Deutschland. Insofern kann auf den Seiten der einschlägigen Internetshops jeglicher Hinweis darauf fehlen, dass der Besteller sich gegebenenfalls strafbar macht. 

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Mainz | 30.11.2014 - Erfolgreich verlaufene Bombenentschärfung in Weisenau

mainz112 20141130 weisenau bombe 006Bereitschaft in der Gustav-Stresemann-SchuleDie Evakuierung des Gebietes rund um die Baustelle "Am Fort Weisenau" verlief ohne größere Schwierigkeiten. Die meisten der ca. 8.500 Betroffenen Anwohner hatten in den frühen Morgenstunden ihre Wohnungen verlassen. Bis 12:30 Uhr wurden alle Wohnungen von der Polizei, mit Unterstützung von Feuerwehr und THW, überprüft und auch die letzten Bewohner zum Verlassen der Wohnung überzeugt.

Dann startete gegen 12:30 Uhr die Bombenentschärfung. Horst Lenz vom Kampfmittelräumdienst entschärfte die Bombe zügig, so dass alle Bewohner gegen 14 Uhr wieder in Ihre Wohnung zurückkehren konnten.

Erheblichen Aufwand verursachte die Evakuierung des AWO Seniorenwohnheims in der Göttelmannstraße. Unter anderem mussten Rollstuhlfahrer und bettlägerige Patienten in die Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule für die Zeit der Bombenentschärfung verlegt werden.

Die Rettungsorganisationen ASB, Die Johanniter, Malteser und das Rote Kreuz waren hierfür permanent im Einsatz und betreuten die Senioren auch in der Gustav-Stresemann Schule vorbildlich. Auch die Betreuung der Helfer und die Verpflegung wurden von den Rettungsorganisationen gestemmt. Ein erheblicher Aufwand und von uns an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

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Mainz | 30.11.2014 - Evakuierung wegen Entschärfung einer Fliegerbombe

mainz112 symbolfoto polizei01Bis um 9:00 Uhr soll die Evakuierung rund um die Adresse Am Fort Weisenau 24 in Mainz abgeschlossen sein. Einen Kilometer im Umkreis der gefundenen 500 Kilo Bombe müssen die Bewohner ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Die Entschärfung findet zwar erst gegen 12 Uhr statt, die Kontrolle im Sperrbezirk dauert aber ihre Zeit.

Bei der Evakuierung wird das Ordnungsamt von der Polizei und der Feuerwehr unterstützt. Mindesten 50 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren in Mainz werden ebenso wie die Berufsfeuerwehr dabei sein. Die Rettungsdienste stehen in höchster Alarmbereitschaft.

Betroffen sind u.a. das Favorite-Parkhotel am Stadtpark, die Jugendherberge oder das Alten- und Pflegeheim der AWO an der Göttelmannstraße.

Für alle Betroffenen, die nicht mobil sind, stehen Busse der MVG bereit. Eine Behelfsunterkunft wurde in der Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule (Hechtsheimer Straße 31) eingerichtet.

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